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Facharztpraxis Bagheri Philippsburg Huttenheim

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Bewusstseins- und Körperwahrnehmungstraining


Körperwahrnehmung ist das aktive Lenken der Aufmerksamkeit auf unser Körperinneres.


​Körperwahrnehmung ist trainierbar

Unsere heutige Welt ist gekennzeichnet durch Komplexität, Informationsvielfalt und schnelle Veränderungen. Wir versuchen, mit der beschleunigten Taktung des Lebens mitzuhalten und verlieren dabei oft den Kontakt zu uns selbst. Unser Körper meldet sich zu Wort und wir hören ihn nicht (mehr).

Körperwahrnehmung meint das Wahrnehmen des Körpers mit allen Sinnen. Aus dem Erleben und Spüren des eigenen Körpers entwickelt sich ein Körperbewusstsein, das wiederum Auswirkungen auf das Selbstbewusstsein hat.


Haltung macht Stimmung

Im Alltag können sich ungünstige Haltungs- und Bewegungsmuster einschleichen. Irgendwann korrigiert das Gehirn die fehlerhaften Abläufe nicht mehr. Das kann nicht nur körperliche Probleme mit sich bringen, sondern auch das Seelenleben negativ beeinflussen. Studien zeigen: Die äußere beeinflusst die innere Haltung. Das lässt sich im Alltag nutzen: Je aufrechter Sie sich z. B. halten, je beschwingter Sie gehen, umso besser werden Sie sich fühlen – machen Sie den Test! Umgekehrt können Sie durch gute Körperwahrnehmung auch schlechter Stimmung besser auf die Spur kommen. Wer z. B. glaubt, einen Streit „verdaut“ zu haben, beim Gedanken daran aber Magendrücken und Herzklopfen bekommt, hat die Angelegenheit womöglich doch nicht vollständig geklärt. Horchen Sie also öfter in sich hinein, was Ihre momentane Haltung ausdrückt.


Wecken Sie Ihr Körpergefühl

Im stressigen Alltag bleibt eine gesunde, sensible Körperwahrnehmung oft auf der Strecke. Einfache Übungen stärken das Gefühl für den eigenen Körper:

  • Halten Sie einen Moment inne, während Sie lesen – in der Position, die Sie gerade einnehmen. Wie sitzen oder stehen Sie? Wo liegt Ihr Schwerpunkt? Sind Sie entspannt? Ist die Haltung typisch für Sie?
     
  • Verrichten Sie alltägliche Tätigkeiten mit Ihrer nicht bevorzugten Hand, als Rechtshänder also mit links.
     
  • Massieren Sie eine Hand oder einen Fuß mit einem Igelball. Anschließend baden Sie Hände oder Füße warm. Vergleichen Sie die Reaktionen auf Reibung, Wärme und Wasser mit dem Körperteil, den Sie nicht massiert haben.


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Bewusstseins- und Körper-Wahrnehmungs-Training


Körperwahrnehmung ist das aktive Lenken der Aufmerksamkeit auf unser Körperinneres.


​Körperwahrnehmung ist trainierbar

Unsere heutige Welt ist gekennzeichnet durch Komplexität, Informationsvielfalt und schnelle Veränderungen. Wir versuchen, mit der beschleunigten Taktung des Lebens mitzuhalten und verlieren dabei oft den Kontakt zu uns selbst. Unser Körper meldet sich zu Wort und wir hören ihn nicht (mehr).

Körperwahrnehmung meint das Wahrnehmen des Körpers mit allen Sinnen. Aus dem Erleben und Spüren des eigenen Körpers entwickelt sich ein Körperbewusstsein, das wiederum Auswirkungen auf das Selbstbewusstsein hat.


Haltung macht Stimmung

Im Alltag können sich ungünstige Haltungs- und Bewegungsmuster einschleichen. Irgendwann korrigiert das Gehirn die fehlerhaften Abläufe nicht mehr. Das kann nicht nur körperliche Probleme mit sich bringen, sondern auch das Seelenleben negativ beeinflussen. Studien zeigen: Die äußere beeinflusst die innere Haltung. Das lässt sich im Alltag nutzen: Je aufrechter Sie sich z. B. halten, je beschwingter Sie gehen, umso besser werden Sie sich fühlen – machen Sie den Test! Umgekehrt können Sie durch gute Körperwahrnehmung auch schlechter Stimmung besser auf die Spur kommen. Wer z. B. glaubt, einen Streit „verdaut“ zu haben, beim Gedanken daran aber Magendrücken und Herzklopfen bekommt, hat die Angelegenheit womöglich doch nicht vollständig geklärt. Horchen Sie also öfter in sich hinein, was Ihre momentane Haltung ausdrückt.


Wecken Sie Ihr Körpergefühl

Im stressigen Alltag bleibt eine gesunde, sensible Körperwahrnehmung oft auf der Strecke. Einfache Übungen stärken das Gefühl für den eigenen Körper:

  • Halten Sie einen Moment inne, während Sie lesen – in der Position, die Sie gerade einnehmen. Wie sitzen oder stehen Sie? Wo liegt Ihr Schwerpunkt? Sind Sie entspannt? Ist die Haltung typisch für Sie?
     
  • Verrichten Sie alltägliche Tätigkeiten mit Ihrer nicht bevorzugten Hand, als Rechtshänder also mit links.
     
  • Massieren Sie eine Hand oder einen Fuß mit einem Igelball. Anschließend baden Sie Hände oder Füße warm. Vergleichen Sie die Reaktionen auf Reibung, Wärme und Wasser mit dem Körperteil, den Sie nicht massiert haben.
     
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